Auch in diesem Jahr wird es wieder eine gemeinsame Anreise von Antifaschist_innen aus dem Erzgebirge geben.
Wenn du mitfahren willst, melde dich einfach unter linksjugend.erzgebirge@linksmail.de oder in den Geschäftsstellen der Linken im Erzgebirge (siehe Kontakt).
Lasst uns zeigen, dass nicht nur Nazis aus dem Erzgebirge nach Dresden fahren!
Nachdem das „Hauptevent“ der rechten Szene dieses Jahr zum wiederholten Male „leider“ ausfallen musste, wurde von der NPD auf einen neuen Termin mobilisiert. So nutzte das braune Pack die Proteste des 17. Juni 1953 gegen die DDR-Regierung, um diese für sich umzudeuten. Die Nazis zogen dabei vom Postplatz aus durch Teile der Dresdner Altstadt, um dann schlussendlich wieder am Ausgangspunkt anzugelangen. Bereits vor dem Beginn des Nazimarsches, gab es eine angemeldete Demo der Antifaschisten von der Neustadt aus zur Sophienstraße, an dieser beteiligten sich ca. 250 Personen. Insgesamt dürften es an diesem Tag ca. 350 Nazigegner, 150 Nazis und 450 Beamte gewesen sein.
Hielten sich die Staatsdiener Anfangs noch zurück und ließen Hör- und Sichtweite zu, so wurden sie doch mit der Zeit immer aggressiver und gewaltbereiter. Beispielsweise wurden friedliche Demonstranten einige Hundert Meter durch die Straßen getrieben. Der Sinn erschließt sich bei der ganzen Sache natürlich nicht, denn Nazis waren schon lange nicht mehr zu sehen. Auch wurden Antifaschisten von Polizeibeamten in andere Beamte hineingeschubst, um sie anschließend aggressiven Verhaltens gegen das Staatsorgan zu bezichtigen. So lässt sich natürlich hervorragend die Gewaltspirale nach oben schrauben. Ein weiterer Beamter lehnte das freundliche Angebot eines Bio-Fairen-Doppelkekses ab und bedankte sich stattdessen auf seine Weise mit einem heftigen Griff ins Genick, während er in der anderen Hand seinen Polizeihund hielt. Selbstredend fand auch diese Szene statt, ohne dass auch nur ein Nazi in Sichtweite gewesen wäre (Außer man zählt vielleicht die Bullen… na gut, lassen wir das). Es ist jedenfalls wirklich nicht hinnehmbar, dass es immer wieder derart überzogene Einsetze gegen friedliche Gegenproteste gibt. Wenn einige Staatsdiener der Meinung sind irgendwo ihren Gewalt- und Autoritätsfetisch ausleben zu müssen, dann sollen sie sich doch bitte irgendwo auf einer Wiese treffen und sich dort gegenseitig Niederboxen, ist zwar nicht sonderlich sinnvoll, aber allemal besser als wie es derzeit läuft.
Trotz der Schikanen kann ein positives Fazit gezogen werden, da den Nazis einmal mehr Mittels Spruchbändern und Gesängen gezeigt wurde, dass ihr Faschistisches Gedankengut in Dresden und auch anderswo nicht erwünscht ist. Für größere Aktionen hat es aufgrund der relativ geringen Anzahl an Antifaschisten leider nicht gereicht, dies lag auch, und so selbstkritisch sollten wir sein, an der ausbaufähigen Mobilisierung.
Abschließend noch eine Anekdote in Sachen Steuerverschwendung:
Eine Augenzeugin konnte live miterleben, wie toll die Beamtenklos auf so einem Einsatz aufgebaut sind. Hier fährt die Klobrille automatisch beim Betreten der Kabine hoch, diese wird nun mit Papier belegt (die Herrschaften in Grün scheinen sich gegenseitig nicht über den weg zu trauen) und fährt anschließend wieder herunter. Nach dem Toilettengang wird das Papier selbstverständlich vollautomatisch von der Klobrille abgezogen.
Immer wieder schön, in was für sinnige Projekte die Steuergelder fließen!
Passantinnen die lieber gucken, als sich in die Kundgebung einzureihen. Im Hintergrund ist der Bus der Linksjugend zu sehen, von dem aus die Kundgebung über Musik abgespielt wurde.
Die Nazis
Alles was die Polizei so zu bieten hat:
Wasserwerfer – Räumpanzer – Wasserwerfer – Beamte – Pferde mit Beamten – Beamte (von links nach rechts)
Das alljährliche Pfingstcamp der Linksjugend Sachsen fand dieses Jahr erstmals in Doksy statt. Die Stadt nördlich von Prag war 4 Tage lang Treffpunkt für Mitglieder und Sympathisanten des Jugendverbandes.
Grundsätzlich stand es jedem frei wie viele der Seminare sie/er belegte oder ob man es dann doch lieber beim Chillen belassen wollte. Die Vertreter der Linksjugend Erzgebirge entschieden sich für die erste Variante. Hierbei lernten wir einiges über das erstellen einer Zeitung, die Tätigkeiten eines Sanis oder FRONTEX, welche die europäischen Außengrenzen vor „unerwünschten“ Einwanderern schützt.
Sehr interessant gestaltete sich auch eine Diskussionsrunde bezüglich der Zukunft der Partei DIE LINKE und warum einige Jugendliche zwar im Jugendverband aktiv sind, nicht aber in der Partei. Wie sich jeder denken kann, gibt es hier keine einfache Antwort, da die Gründe vielschichtig sind. Es kristallisierten sich dennoch einige wichtige Aspekte heraus, so wurde die schnellere und unbürokratischere Umsetzung von Projekten genannt, zudem ist die Möglichkeit sich frei zu entfalten deutlich größer und so trivial es auch klingen mag es macht schlicht weg mehr Spaß etwas mit Gleichaltrigen auf die Beine zu stellen. Nicht unerheblich war auch der Zweifel, ob in unserem aktuellen politischen System überhaupt die Chance besteht, als Regierung eine soziale Politik zugunsten der Menschen und nicht der Wirtschaft zu gestalten.
Ein weiteres gutes Seminar wurde vom LAK Ökologie angeboten. Hier ging es um das Klimacamp, welches vom 7.-14. August in der Nähe von Cottbus stattfindet (http://www.lausitzcamp.info/ ). Ein kurzer Film zu einem Klimacamp gegen Kohleenergie in England bildete hierbei die Einführung, anschließend ging es fließend in eine Diskussion bezüglich der Ziele des Camps in der Lausitz über. Es ist erfreulich, dass sich die Linksjugend hier tatkräftig beteiligt, wenn auch die eigene ökologische Ausrichtung noch geschärft werden sollte, denn Ökologie und soziales Gedankengut gehören nun einmal zusammen.
Neben den zahlreichen Seminaren gab es natürlich auch noch ne Menge Party und gemütliche Gesprächsrunden am Abend.
Erwähnt werden soll an dieser Stelle auch das leckere vegane Essen. Danke an die Mädels und Jungs, die sich jeden Tag zum schnippeln und kochen bereiterklärt haben, dabei kamen dann sogar einige Fleischesser zum veganen Essen, weil dieses dermaßen lecker war!
Danke auch unserem Fahrer, welcher uns noch nachts 0 Uhr einsammelte um vom Erzgebirge aus ins tschechische Doksy zu fahren.
Wir sehen uns dann im nächsten Jahr!!!
Auf dem Bild sind zwei Seminare zu sehen. Aufgrund des schönen Wetters finden diese im freien statt.
Am 6. Mai 2011 waren Grüne Jugend, Linksjugend, DGB-Jugend und Jungsozialisten zu einer Linken Konferenz – kurz LIKO – eingeladen. Außer den Grünen erschienen auch alle Gruppen. Man fand ein knappes Dutzend Themen bei denen man große Übereinstimmung hatte und wählte drei Themen aus an denen man gemeinsam arbeiten kann:
• Antifaschismus/Antirassismus
• Frieden/Antimilitarismus
• Wirtschafts-Lobbyismus-Kritik
Am 7.Mai setzten sich zwei bunte Gruppen zusammen und entwickelten Ideen zum ersten und letzten Thema und heben sich das zweite für später auf. So entwickelte man gemeinsam:
Gruppe Antifaschismus/Antimilitarismus
• Veranstaltung (wahrscheinlich in Annaberg Alte Brauerei)
• Dazu ein Vorprogramm
• Vortrag und anschließende Diskussion
• Abendveranstaltung mit Livemusik
Gruppe Wirtschafts-Lobbyismus-Kritik
• Kritische Zeitung mit Verwechslungscharakter (eine einzelne Ausgabe)
• Auflage von mindestens 5000 Stück, verteilbar wo man möchte
• Themen:
o Schwarz-Gelb, Wirtschaft und Politik
o Unkritischer Journalismus versus Genossenschaftsmodell
o Bericht über Street-Art-Action
o CCC (Kampagne für Saubere Kleidung, Nord-Süd-Konflikt, Fairer Handel)
o Energielobbyismus
o Lobbyismus versus Demokratie
o Arbeitnehmer versus Arbeitgeber
o Parteispenden, Lobbyismus im Bundestag/Europäischen Parlament
o Erzgebirgischer, regionaler Lobbyismus (Wirtschaft)
Diese Projekte sind durch die Teilnehmer in Angriff genommen und haben eine unterschiedliche Laufzeit. So soll die Veranstaltung noch im August stattfinden, während die Zeitung bis Dezember den Organisationen zur Verfügung steht. Grüne Jugend und DGB-Jugend werden noch einmal explizit zur Mitarbeit aufgefordert. Als auch alle Jusos sind eingeladen sich aktiv einzubringen. Die Aktivisten der Linksjugend sind hingegen bereits vollzählig in die Planung eingebunden. Wer sich gerne noch an den diesen beteiligen möchte, kann sich unter einer der folgenden Mailadressen melden: Anders.Aktiv@web.de oder linksjugend.erzgebirge@linksmail.de
In der abschließenden Feedbackrunde wurde die Veranstaltung überwiegend gelobt. Man wünscht sich lediglich mehr Aktive. Der gemütliche Sonnabend-Abend kam besonders bei den Teilnehmern an und führte zu einer gemeinschaftlicheren Stimmung.
Bis zum nächsten Mal!
Der Text wurde weitestgehend von folgender Homepage übernommen:
http://hippies.blogsport.de/
Hier und auf der Seite der Linksjugend Erzgebirge erhaltet ihr auch zu gegebener Zeit weitere Infos.
Auch in diesem Jahr ging es für viele Menschen weltweit zum Klassenkampf auf die Straße und das bereits zum 121. Mal. Leider ist dies auch in unserer heutigen Zeit nötig, denn noch immer gilt, dass sich eine kleine Gruppe von Menschen (diese sehen sich selbst gern als Elite an) auf Kosten der großen Masse bereichern will und dies auch mit Hilfe der Politik tut.
Um an diesem Tag auch einmal andere Einflüsse kennen zu lernen und den 1. Mai in einer größeren Stadt zu verbringen, begaben sich einige Erzgebirgler parteiübergreifend in die Hansestadt Hamburg, wo sich insgesamt 5.500 Personen an der Demonstration des DGB beteiligten. Nach einigen Irrwegen konnten wir letztendlich eine Linksjugendfahne mit dazugehörigem Aktivisten finden, der uns sicher zum gewünschten Ziel leitete.
Positiv überraschte hierbei die hohe Beteiligung von Demonstranten mit Migrationshintergrund, welche traditionsgemäß ein viel stärkeres Klassenbewusstsein aufweisen als ihre deutschsprachigen Kollegen. Vielfach fielen vor allem türkischstämmige Weltverbesserer durch ihre bunten Fahnen, die lauten Gesänge und die liebevoll gestalteten Banner auf. Aber auch der restliche Demonstrationszug gestaltete sich bei sonnigem Wetter farbenfroh und gut gelaunt. Nach zwei Stunden kamen wir am „Museum der Arbeit“ an, hier gab es eine Abschlusskundgebung und jede Menge Infostände der einzelnen Gewerkschaften und Parteien.
Am Ende des Tages beteiligten wir uns noch an der „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ in Hamburg-Altona. Konnte man sich am Vormittag noch ohne jegliche Polizeibegleitung frei bewegen, so brachten sich die Beamten nun durch ein immens großes Polizeiaufgebot sowie das ständige Abstoppen des Demonstrationszuges in Misskredit. Insgesamt blieb es aber bis zum Ende relativ ruhig.
Vernetzungstreffen aller linken Aktiven im Erzgebirge
Das politisch so wenig bekannte Erzgebirge, wie meine Großmutter in Timbuktu, hat – wenn es politische Nachrichten gibt – nur Nazis. Doch genau dies müssen wir nicht hinnehmen! Auch hier gibt es links der vermeintlichen Mitte DemokratInnen und Demokraten die Politik gestalten. Wer denkt, dass diese drei eh schon weggezogen sind, der feilt. Aber es ist Zeit endlich ein Zeichen zu setzen und gemeinsam solidarisch mehr zu bewirken. Wir wollen die DGB-Jugend (und alle Unterorganisationen), die Grüne Jugend, die Linksjugend, die Jungsozialisten und alle anderen Interessierten im Erzgebirge aufrufen sich zu vernetzen. Mit mehr Effektivität müssen wir gemeinsam Zeichen setzen für mehr linke Politik. Bei uns macht niemand das Licht aus, denn „er hat sein helles Licht bei der Nacht, schon angezündt“. Ziel sollte sein das Konservative und vor allem Nationalisten singen: „und damit so fahren wir bei Nacht; ins Bergwerk ein“.
Die Konferenz findet am 6./7. Mai in Annaberg statt und ist somit Tagesübergreifend, damit wir die Chance haben, uns am Abend bei nem Bierchen oder Glas Wasser etwas besser kennenzulernen. Treffpunkt ist die Geschäftsstelle der Linken Annaberg (Wolkensteinerstraße 17a), dort werden wir uns am Freitag 18 Uhr treffen.
Solltest du Interesse haben, dann meld dich bitte bei folgender Mailadresse: linksjugend.erzgebirge@linksmail.de damit wir die Essensplanung vornehmen können.
Wieder einmal war es an der Zeit, ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Diesmal war das in Plauen am 16. April 2011 notwendig. Bei zwei Kundgebungen am Theaterplatz und auf dem Postplatz demonstrierten demokratische Parteien, Gewerkschaften und Vereine dafür, dass die Stadt bunt und nicht braun ist. Unter den Rednern befand sich auch unsere werte Parteichefin Gesine Lötzsch. Zahlreiche Menschen versammelten sich bei den Veranstaltungen, um gegen das zu protestieren, was sie auch schon zuvor in Chemnitz und Dresden nicht haben wollen. Anschließend ging es darum, an der Friedensstraße und anderen Blockadepunkten die Nazis daran zu hindern, ihre menschenverachtende Ideologie der Öffentlichkeit zu präsentieren. Zahlreiche Aktivisten versuchten durch Sitzblockaden, das braune Pack aufzuhalten. Die Polizei löste diese Aktionen jedoch gewaltsam auf und ließ die Rechtsradikalen ihren „Trauermarsch“ abhalten. Das ist zwar schon ziemlich enttäuschend, aber es war eine wichtige Geste zu zeigen, dass hier für Faschismus kein Platz ist.
Unter dem Vorwand, der Opfer der Bombardierung Plauens im April 1945 zu gedenken, planen Nazis in Plauen zu marschieren. Damit versuchen sie, ihre menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie zu verbreiten.
Die Nazis wollen dabei ausgerechnet die historische Route der friedlichen Revolution von 1989 für ihren Aufmarsch missbrauchen. Wir dürfen nicht zulassen, dass an diesem Tag die Geschichte des Nationalsozialismus und dessen Folgen verherrlicht oder verfälscht werden.
In jüngster Vergangenheit gab es mehrere Naziaufmärsche in Sachsen, ob im Februar in Dresden oder im März in Chemnitz. Ein breites demokratisches Spektrum aus Gewerkschaften, Initiativen, Kirchen, Parteien, Vereinen und vielen Einzelpersonen haben sich den Nazis entgegen gestellt.
Das Bündnis ruft alle Vogtländerinnen und Vogtländer dazu auf, sich an der Gegenkundgebung zu beteiligen und den Neonazis am 16. April friedlich und entschlossen entgegen zu treten.
Setzt ein klares Zeichen für Demokratie, Menschenwürde und Toleranz!
Am Samstag, den 5.3.2010, haben zum ersten Mal Mitglieder unserer Gruppe an der Gegenveranstaltung des Trauermarsches der Nazis durch die Chemnitzer Innenstadt teilgenommen. Das braune Lager glänzte dabei mit Bannern wie: „In Gedenken an die Bombenholocaust-Opfer“ und „Ein Volk, das seine Vergangenheit nicht ehrt, hat keine Zukunft“. Man muss sich hier doch ernsthaft Fragen, was an dem 2. Weltkrieg zu ehren ist, aber die Antwort kennen wohl lediglich die „Nationalen Sozialisten Dortmund“.
Es ist schon traurig, dass diese Menschen nach 66 Jahren immer noch ihre Propaganda offen in Chemnitz zeigen können. Den Weg dafür bereitete einmal mehr die Polizei, die jegliche Blockadeversuche sofort unterband. Bereits im Vorfeld drohte man per Flugblatt strafen an und am Tag selbst wurden die Demonstranten durch zahllose Personalienkontrollen und Leibesvisitationen, die bereits vor der Demo stattfanden, abgeschreckt. Ist es das was sich unser Staat wünscht? Eine unkritische Masse, die sich alles gefallen lässt und wegschaut, wenn Geschichtsverfälscher und Hitlertreu in aller Öffentlichkeit durch die verschiedensten Städte Deutschlands marschieren? Ich hoffe doch nicht, auch wenn ich das Gegenteil befürchte!!!
Allerdings dürfen wir nicht Vergessen uns an die eigene Nase zu fassen, denn hätte man es geschafft im Vorfeld mehr Menschen zu mobilisieren, wäre es auch für die Polizei nicht derart einfach gewesen die Lage mit ihren 1400 Einsatzkräften zu kontrollieren und jeglichen Protest von den Nazis fernzuhalten. So kamen lediglich 3000 Personen, um sich den 400 Faschisten in den Weg zu stellen.
Diejenigen die da waren verschafften ihren Unmut allerdings so gut sie konnten Luft und protestierten laut und bunt. Gedankt wurde es ihnen mit Polizeigewalt und Pfefferspray. Nun ja, da kann man nur auf nächstes Jahr hoffen, vielleicht gelingt ja dann ein ähnlicher Erfolg wie noch zwei Wochen zuvor in Dresden.
Info- und Verpflegungsstand der Linken vor dem Marx-Monument